Aus der Freude an schnellen Sportwagen kamen 1953 ein paar US-Bürger unseres damaligen amerikanischen Flugplatzes zusammen und fuhren den Wolsfelderberg hinauf. Um dies etwas zu erweitern holte man sich dann eine Genehmigung um an mehreren Samstagen im Jahr die komplette Straße zu sperren und dann ging es los. Durch die auch schon damals gepflegte deutsch-amerikanische Freundschaft kamen dann 1954 auch einige Bitburger zu dieser Gemeinschaft. Man gab dem ganzen einen Namen und nannte sich nun Bitburger Sports Car Club. Durch stetigen Zuwachs auch über die Grenzen der Stadt Bitburg hinaus entschloss man sich dann 1955 den Club umzubenennen in Eifel Motor Sports Club.

Im Vereinsregister eingetragen wurden:
als 1. Präsident Günter Thiel, Betriebsleiter in Bitburg;
Vize-Präsident Robert M. Law, Hauptmann der US-Luftwaffe, Spangdahlem;
Schatzmeister Roger E. Barr, Soldat der US-Luftwaffe, Bitburg;
Schriftführerin Norma J. Thiel geb. O'Rear, Bitburg;

Im Jahre 1956 organisierte man ein erstes richtiges Bergrennen, das aber dann in Irrel stattfand. 1958 verlegte man diese Veranstaltung wieder an den Ursprungsort, den Wolsfelderberg, und seitdem heißt es jährlich "auf zum Wolsfelder Bergrennen".

1960 wurde ein neuer Vorstand gewählt mit:
Wolfgang Daewel, Automobilverkäufer in Bitburg - Präsident
Larry Schwenk, Oberleutnant der USAF - Vizepräsident
Gerald Dalldorf, A/1C, Bitburg Flugplatz - Schatzmeister
Robert Taylor, A/3, Bitburg Flugplatz - Schriftführer

Im Laufe der Jahre erweiterte sich der Verein und es kamen eine Slalom-, eine Rallye-, eine Autocross- und eine Kartabteilung dazu.

Bekannte Namen, die aus dem EMSC kamen:
Hans Georg Bürger: Formel 2 (tödlich verunglückt 1980)
Werner Pick: Formel Ford (nach langjähriger Krankheit verstorben 1981)
Josef Kaufmann
Bertram Schäfer
Manfred Hebben
Albert Hamper
Thomas Mutsch

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