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Presseberichte 2011

Der EMSC Bitburg findet seine Meister 2011

Die ersten Presseartikel vom 49.Wolsfelder Bergrennen 2011 sind online

Wolsfeld findet die Sieger am Berg 22.06.2011

Die Stunde der Lokalhelden 15.o6.2011

Schweinfurter küsst den Eifeler Asphalt 14.06.2011

Erfolgreicher Probelauf für Motorsportjubiläum 14.06.2011

Trierischer Volksfreund 11.06.2011

Trierischer Volksfreund 10.6.2011

Bitburger Wochenspiegel 8.6.2011

Trierischer Volksfreund 8.6.2011

Bitburger Wochenspiegel 1.6.2011

 
Presseberichte 2010

Lang zähmt Raketen-Bruno im Eifelkrimi

Premierensieg für Uwe Lang am Wolsfelder Berg: Der "fränkische Bergkönig" triumphierte am Pfingstmontag nach einem faszinierenden Duell mit dem vierfachen Wolsfeld-Sieger Bruno Ianiello (Schweiz) mit knapp eineinhalb Sekunden Vorsprung. Tausende von Zuschauern säumten die Strecke beim zur Deutschen Bergmeisterschaft zählenden Rennen.

Wolsfeld. (jöb) "Ich war so oft dran gewesen als Zweiter und Dritter, aber für den Gesamtsieg hat es nie gereicht. Deswegen ist dieser Erfolg heute umso schöner." Uwe Lang, der Mann im schneeweißen Osella, seit Jahren Stammgast beim DM-Lauf in Wolsfeld, der am Wochenende zum 48. Mal ausgetragen wurde, wirkte richtig erleichtert nach seinem Zweikampf mit dem Vorjahressieger. "Raketen-Bruno" Ianiello hatte seinen knapp 600 PS starken Lancia Delta S4 16V im vergangenen Jahr zum insgesamt vierten Mal auf den obersten Rang des Podiums beim "Großen Preis an der Nims" gestellt und galt auch in diesem Jahr als einer der Top-Favoriten, am Ende wurde er gestern Zweiter.

"Es lief heute in den beiden ersten Läufen nicht optimal. Ich hatte in den Spitzkurven leichte Probleme mit der Balance des Autos", konstatierte der Eidgenosse, der aber Langs Sieg nach vier Wertungsläufen über je 1,6 Kilometer bei großer Hitze neidlos anerkannte. "Ich bin in den beiden ersten Läufen auf der letzten Rille gefahren. Der erste Lauf war perfekt, bei Lauf Nummer zwei war die Strecke schon nicht mehr so optimal, an manchen Stellen war etwas Öl ausgelaufen. Da musst du extrem angespannt sein, darfst aber die Lockerheit nicht verlieren", meinte Lang, der nach der Hälfte des Rennens nur den Wimpernschlag von 1,09 Sekunden Vorsprung auf den Schweizer hatte.

Ein tolles Rennen fuhr auch der Luxemburger Guy Demuth im JAZ Mugen-Honda. Der Bergprofi aus dem Großherzogtum, der nach dem ersten Lauf noch hinter den beiden Titelfavoriten auf Rang drei gelegen hatte, landete schließlich hinter dem Slowenen Patrik Zajelsnik auf dem vierten Platz. "Für die Wolsfelder Strecke hatte ich die falschen Reifen drauf. Das sind schon die Reifen für das Trierer Bergrennen, die ich heute aufgezogen habe.", sagte Demuth. Unter den 155 Startern aus fünf Ländern waren auch viele Mitglieder der "Union des Pilotes" aus Luxemburg. Traditionell zählt das Rennen in Wolsfeld auch zur Luxemburger Bergmeisterschaft. Aber auch der ausrichtende Eifelmotorsportclub (EMSC) Bitburg, der MSC Osann-Monzel oder der MSC Konz hatten ihre talentiertesten Piloten zum "Eifelkrimi auf Rädern" entsandt.

Wenige Wochen vor dem Trie-rer EBM-Lauf bewies der EMSC Bitburg erneut, dass er eine erstklassige und vor allem sichere Veranstaltung ausrichten kann. Trotz einiger Unterbrechungen wegen Ausrutschern, technischer Probleme oder ähnlichen Vorfällen wurde das Rennen auch zwei Jahre vor dem 50. Jubiläum in bewährter Weise über die Bühne gebracht. Der Streckenrekord von Herbert Stenger war allerdings nicht in Gefahr.

Quelle: www.volkfreund.de 24.05.2010

 

„Raketen-Bruno“ gibt wieder Gas

Wolsfeld. Am Pfingstwochenende, 23./24. Mai ruft der Berg. Er ruft nach hochmotorisierten Tourenwagen, Rennsportwagen und reinrassigen Formelfahrzeugen. Dieser Ruf ging durch Deutschland und seine angrenzenden Nachbarländer - und viele haben ihn erhört.
Zum 48. Mal ruft der Wolsfelder Berg die gesamte Motorsportelite in den kleinen Eifelort Wolsfeld. Eine Nennungszahl von ca. 160 Teilnehmern lässt auf ein spannendes und interessantes Motorsportwochenende hoffen. Das Starterfeld ist prall gefüllt, hochkarätige Piloten werden erwartet. Allen voran Bruno Ianiello, der Schweizer hat sich in den letzten Jahren zum absoluten Publikumsliebling entwickelt und versetzt jedes Jahr aufs neue die Zuschauer ins Stauen, wenn er mit seinem ca. 580 PS starken Lancia Delta S4 Turbo den Berg hinauf schießt. „Raketen Bruno“ machte sofort bei seiner Nennung klar, dass es für ihn nur ein Ziel gibt, den Gesamtsieg aus dem letztem Jahr zu verteidigen! Nicht nur, dass auch der Streckenrekord fallen soll: „Ich möchte 59,99 sek. fahren!“, so seine klare Kampfansage.

Die Gerüchteküche brodelt, wer wird den Gesamtsieg in Wolsfeld erringen? Der Schweizer Hans Schori mit seinem 750-PS starken Mitsubishi EVO RS möchte angeblich auch die Reise in die Eifel antreten, um „Raketen-Bruno“ auf Platz 2 zu verweisen. Doch auch die offen Rennsportfahrzeuge möchten im Titelkampf ein Wörtchen mitreden, Uwe Lang mit seinem Gruppe C Fahrzeug und Guy Demuth im Formel 3000 stehen hier ebenfalls in den Startlöchern. Oder könnte sogar dem erfahrenen Formel 3 Piloten Thomas Rössler und Teamchef im Formel 3 ATS-Cup die Überraschung gelingen? Letzter im Bunde der schnellen Männer ist Norbert Handa. Er setzt ebenfalls wie Ianiello auf die Marke Lancia und wird mit seinem Allrad getriebenen Fahrzeug gute Chancen haben, am Wolsfelder Berg um den Tourenwagensieg mitzufahren. Im KW-Berg Cup wird es in Wolsfeld immer besonders spannend. An keinem anderen Berg in Deutschland ist die Leistungsdichte so hoch wie in Wolsfeld. In der Gruppe H bis 2 Liter, haben alle nur ein Ziel, sie wollen den Abo-Gewinner und sechsfachen Cup-Gewinner Holger Hovemann vom Thron stoßen. Peter Naumann, Hans Eller, Sebastian Schmitt und Dirk Preißer werden die stärksten Konkurrenten sein. Als Lokalmatador wird Mario Betzen aus Bitburg mit seinem VW Polo in der Gruppe F ins Rennen gehen. In der Gruppe G gehen zwei weitere Fahrer aus der Region an den Start, Edmund Seiwert (Opel Astra) aus Hofweiler sowie Patrick Orth (BMW 318 IS) aus Bergweiler. Vater Ralf Orth sowie seine Clubkollegen des MSV Osann-Monzel Manfred Bläsius und Ralf Kleinsorg setzen allesamt auf die Marke BMW und werden in der 2 Liter Klasse der Luxemburger Meisterschaft um den Sieg kämpfen. 240 Helfer sind am Pfingstwochenende am Wolsfelder Berg beschäftigt. Die Sicherheit für die Zuschauer wird ebenso groß geschrieben wie für die Fahrer. Es gibt klar ausgewiesene Zuschauerpunkte, die einen sicheren Blick auf die Strecke gewährleisten. Die Firma Holzland Leyendecker GmbH&Co Kg wurde als neuer Partner gefunden. Somit gibt es zur 48. Auflage des Wolsfelder Bergrennens die neue Leyendecker-Kurve. Die letzte Spitzkehre im Wolsfelder Berg erfreute sich in den letzten Jahren immer mehr an Zuschauerzuwachs. Gerade hier sieht man die Fahrzeuge aus Höchstgeschwindigkeit herunter bremsen und hat einen sicheren Blick auf das Renngeschehen. Alle Fahrzeuge sind mit einem Überollkäfig, einem Vollschalensitz, 6-Punktgurten, Feuerlöscher bzw. Löschanlage ausgestattet. Die Fahrer tragen feuerfeste Unterwäsche, Overalls, Handschuhe und Schuhe. Der Helm versteht sich von selbst. Doch auch das neue H.A.N.S.-System (Head and Neck Support System), das man aus der Formel 1 kennt, hat sich im Bergrennsport etabliert. Die Sicherheit steht ganz oben auf der Liste des Eifel Motor Sport Club Bitburg. Der Veranstalter pflegt und verbessert die Wolsfelder Bergrennstrecke ständig. So werden immer wieder kleine Kiesbette an kritischen Stellen der Strecke angelegt. Schnelle Zeiten, harte Fights, spektakuläre Fahrmanöver werden die Zuschauer erleben. Eine Garantie für ein unvergessliches Motorsportwochenende für Groß und Klein. Es ist Motorsport zum Anfassen, hier sind Sie hautnah dabei, schauen Sie den Mechanikern über die Schultern, plaudern Sie mit den Fahrern und ergattern Sie sich Autogramme Ihrer Helden. Das Training am Pfingstsonntag und das Rennen am Pfingstmontag werden jeweils um 9 Uhr gestartet. Das Rennende wird gegen 18 Uhr sein, die Siegerehrung wird im Anschluss gegen 19.30 Uhr im Festzelt stattfinden. Ein weiteres Highlight neben dem eigentlichen Rennen ist der große Sommernachtsball am Pfingstsonntag, der in einem 1000m² großen Festzelt mit Außenbereich stattfindet.
Quelle: www.eifellive.de / Wochenspiegel 18.05.10
 

Presseberichte 2009

Den Steiner erreicht keiner

Premierensieg in der Südeifel: Der amtierende Deutsche Meister Marcel Steiner hat an Pfingsten zum ersten Mal das Wolsfelder Bergrennen, ein Lauf zur Deutschen und Luxemburger Meisterschaft, gewonnen.

Wolsfeld. (jüb) Marcel Steiner vom Motorsportclub Osnabrück siegte beim traditionsreichen Wolsfelder Rennen im Martini MK 77/BMW vor Uwe Lang (Team Nordbayern) im Osella und Vorjahressieger Bruno Ianniello (Lancia Delta S4). "Vor drei Jahren war ich schon einmal Fünfter hier gewesen und habe zumindest am Treppchen geschnuppert. Den Gesamtsieg aber habe ich immer im Auge gehabt. Um so glücklicher bin ich jetzt, dass es endlich geklappt hat", meinte Steiner, der sich an einem turbulenten Renntag am Pfingstmontag mit einem ausgezeichneten ersten Wertungslauf die Grundlage für seinen Triumph gelegt hatte.

Nach den ersten 1640 Metern hinauf nach Wolsfelderberg hatte er bereits 1,26 Sekunden Vorsprung auf Uwe Lang im Osella, die der Nordbayer im weiteren Verlauf nicht mehr wettmachte.

Die Unwägbarkeiten des Bergrennsports offenbarten sich auch bei der 47. Auflage des traditionsreichen Rennens an der Nims. Normalerweise werden vier Wertungsläufe auf Deutschlands kleinster, aber auch spektakulärster und schwierigster Bergrennstrecke ausgetragen, aber schon früh zeigte sich am Montag, dass die Organisatoren den Ereignissen würden Tribut zollen müssen. Viele Unterbrechungen, alle kleiner Art wegen technischer Defekte oder Ausrutschern, "knabberten" unaufhörlich am Zeitbudget des Veranstalters. Weshalb Rennleiter Günter Hoor vom EMSC Bitburg am frühen Montagnachmittag entschied: "Wir verkürzen auf drei Läufe."

In den Kampf um den Gesamtsieg griffen auch dieses Mal wieder ehemalige "Wolsfeld-Champions" ein. Der Schweizer Bruno Ianniello, der in Wolsfeld schon dreimal triumphiert hatte, war nach aussichtsreichen Trainingsergebnissen ebenso einer der Kandidaten wie sein Landsmann Reto Meisel im 190er AMG-Mercedes. Auch der Sieger des Jahres 2007, Norbert Handa im Lancia Delta Integrale, lag nach zwei von drei Wertungsläufen noch aussichtsreich im Rennen. Als sich vor dem dritten Wertungslauf schwarze Gewitterwolken in der Südeifel türmten, kehrte Hektik im Fahrerlager ein. Die Frage war: "Slicks oder Regenreifen?" Letztendlich entschieden sich die meisten der gemeldeten 152 Piloten für "nackte Schlappen".

Schätzungsweise 4000 Freunde des Bergrennsports bekamen tollen Motorsport geboten. Nicht zuletzt auch ein Verdienst des veranstaltenden EMSC Bitburg. Auf Helfer, Organisatoren und Sicherheitskräfte kamen hohe Anforderungen zu.
Quelle: www.volksfreund.de

5. ADAC Rennsteig - Bergrennen (15.05.-17.05.2009)
Am 5. ADAC Rennsteig Bergrennen in Winterstein nahm Uwe Kaufel vom EMSC Bitburg mit seinem Gruppe C Boliden teil. Uwe Kaufel konnte trotz Getriebeproblemen mit seinem PRC in der Klasse E2/C32.0 seinen ersten Klassensieg für dieses Jahr feiern.

Presseberichte 2007

GMC mit 5 Fahrzeugen am Wolsfelder Berg

Bei den unterschiedlichsten Wetterbedingungen starteten die Fahrer des Godesberger Motor-Clubs beim mit 175 Teilnehmern besuchten Wolsfelder Bergrennen. Am Pfingstsonntag hatten die Schrauber und Helfer rund um Chefmechaniker Tobias Bollig alle Hände voll zu tun, um bei den andauernd wechselnden Witterungsbedingungen die Einsatzautos mit den passenden Reifen zu bestücken.
Bis auf ein paar Sekunden konnten die GMC´ler auf die Bergspezialisten aufschließen. „Wenn wir nur einen hinter uns lassen, haben wir schon einen super Job gemacht“ so H.-Chr. Schäfer, 1. Vorsitzender des GMC. „Unser Setup ist für die Nordschleife abgestimmt und so können wir leistungsmäßig nicht mithalten. Vom Getriebe her ging max. der 3. Gang, während die Konkurrenz bis in den 5. Gang schalten kann“.
Sebastian Minnich, 2. Vorsitzender des GMC, konnte auf dem „Bartesch-Golf“ zwei Konkurrenten hinter sich lassen, schaffte es aber wegen Traktionsproblemen nicht an Dirk Leßmeister auf dem „Houseworker-Seat“ vorbei zu kommen. Für Dirk Leßmeister wurde der lange Radstand zum Verhängnis.


Besonders überzeugt hatte „Youngster“ Kevin Lichius, der auf dem „Fülles-Golf“ trotz weniger Leistung bis auf einige Zehntel an die Zeit von H.-Chr. Schäfer heran kam. Besonders viel Freude kam bei Peter Gödderz auf. Er fuhr den H & R Slalom-Golf kurzzeitig auf Platz 2 und belegte in seiner Klasse den 3. Platz.
Das Highlight für alle GMC´ler war natürlich wieder der Sommernachtsball im riesigen Festzelt bei super Livemusik. Der Eifel Motor-Sport Club Bitburg (EMSC) hat wieder mal eine rundum gelungene Veranstaltung abgeliefert.

Weitere Infos unter www.godesberger-motorclub.de

Presseberichte 2006

Stenger ist zum achten Male Gesamtsieger in Wolsfeld

Wolsfelder Lokalmatador Achim Tossing gewinnt die Klasse

Ein Nahezu ideales Rennwetter, 144 Fahrzeuge hatten genannt, rund 4000 Zuschauer strömten zum Wolsfelder Berg und konnten viele spannende Kämpfe in den einzelnen Klassen miterleben. Schon im Training kam viel Spannung auf, der Wolsfelder Berg bewies einmal mehr seinen Materialmordenden Charakter und so mancher Fahrer musste das Training ausnutzen um ein funktionierendes Setup für den Berg zu finden. In jeder Klasse wurde gekämpft bis zum letzten, EMSC Fahrer Frank Gärtner gab sein bestes und erreichte am Ende den vierten Platz in der Gruppe F2005 bis 1600 ccm. Polopilot Heiko Petzold aus Holsthum musste leider im letzten Traingslauf das Rennfahrzeug abstellen, Motorschaden. In der 1300 ccm Klasse des Gruppe H KW Berg-Cups, lieferten sich Peter Naumann und Klaus Bernert wie schon im Vorjahr einen harten und spannenden Kampf den Bernert am Ende mit einer Traumzeit von 1:08.532 für sich entscheiden konnte. In der 1600 ccm Klasse dominierte der Österreicher Kurt Flatz auf seinem VW Golf vor Frank Brügge und Rainer Koresch. In der 2 Liter Klasse der Gruppe H bescherte Holger Hovemann beinahe die Überraschung des Tages. Mit Traumhaften Zeiten war sein Sieg in der 2000 ccm Klasse nie gefährdet und fast gelang es ihm den Tourenwagengesamtsieg einzufahren. Herbert Stolz katapultierte im letzten Lauf jedoch seinen Porsche 935 DPII in einer Zeit von 1:05.575 den Berg hinauf und gewann somit die Gesamtwertung der Tourenwagen vor Holger Hovemann (Opel Risse C-Kadett) und Norbert Handa (Lancia Delta Evo III). Lokalmatador und Wolsfelder Achim Tossing konnte im Training die Zeiten der Konkurrenz noch nicht Recht mithalten, das AT-Motorsport Team suchte lange nach der richtigen Abstimmung des Fahrwerks. Das sie diese dann schlussendlich doch finden konnten beweist die Ergebnisliste. Mit 4 Sekunden Vorsprung Gewinnt der EMSC-Pilot die Klasse vor Mario Jung aus Nittel und kann somit seinen vierten Klassensieg im vierten Rennen feiern.

Eine Klasse für sich am Wolsfelder Berg war Herbert Stenger, der Sommerkahler war pro Lauf knapp 2 Sekunden schneller als die Konkurrenz und somit durfte der "Berglöwe" sich das Goldene Fass zum Gesamtsieg des Wolsfelder Bergrennens zum achte Male abholen. Schwiegersohn Bruno Winkler machte das Glück für das Stenger Team mit dem 2 Platz perfekt. Jedoch trennten ihn und den zufriedenen Drittplatzierten Arnold Wagner aus Kruchten nur Zwei Zehntel in der Addition. Der Dreifache Bergmeister Arnold Wagner ist mit diesem Ergebnis nach seiner 3 jährigen Pause mehr als zufrieden und hofft beim EM-Lauf in Trier ein weiteres gutes Ergebnis einzufahren.

Der Eifel Motor Sport Club Bitburg lieferte eine gelungene und durchorganisierte Veranstaltung ab die wie in den vergangen Jahren ein großen Zuspruch bei Fahrern und Fans fand. Der Eifel Motor Sport Club bedankt sich bei allen Helfern die diese Veranstaltung erst ermöglichen und bei den Anwohnern der Gemeinde Wolsfeld für die tolle Unterstützung.