55. Wolsfelder ADAC/EMSC Bergrennen                                                                                                                                                                                  

4./5.06.2017

Trainings.- und Wertungsläufe jeweils ab 09:00 Uhr


Eintrittspreise:

Erwachsene Training: 11,00 €
Kinder/Jugendliche
ab 12 Jahre: 8,00 €

Erwachsene Rennen: 14,00 €
Kinder/Jugendliche
ab 12 Jahre: 8,00 €

Zweitageskarte: 18,00 €


Übernachtungen/Zimmervermittlung:

Tourist Information Bitburg
Tel.: 06561 – 94340

 

 

 

Sommernachtsball zum Wolsfelder Bergrennen 2017.

Zum Traditionellen Sommernachtsball am Pfingstsonntag, 4.Juni 2017 lädt der Eifel-Motor-Sport-Club Bitburg ein.

Zu Pfingsten gibt es wie immer nach dem Training zum Wolsfelder Bergrennen unser Großes Sommernachtsfest im Festzelt an der Nims ab 20:00 Uhr, für alle Teilnehmer und Zuschauer sowie die Bevölkerung, live mit der Partyband JUKEBOX.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt zur  JUKEBOX Partyband

 

 

Renntag ist traditionell der Pfingstmontag! Eine echte Sprintprüfung ist die kürzeste Bergrennstrecke Deutschlands. Die enge und winklige Piste verzeiht keine Fahrfehler. Hohe Geschwindigkeiten sind hier nicht möglich. Im großen Festzelt steigt alljährlich am Pfingstsonntagabend (Nacht) das große und gut besuchte "Bit-Sommernachtsfest".
In den letzten Jahren wurde die kurvenreiche Piste auf dem Wolsfelder Berg in punkto Sicherheit für Fahrer und Zuschauer nochmals verbessert. Die Strecke zählt zu den sichersten Bergrennstrecken in Deutschland. Der Startbereich liegt innerorts. Hier können Sie sich den Streckenplan herunterladen

 

Hier können Sie sich die aktuelle Ausschreibung für das

55. Wolsfelder ADAC/EMSC Bergrennen 4./5. Juni 2017 herunterladen

Hier die Ausshreibung der Klasse GLP Berg

 

>>>> Es werden nur bezahlte Nennungen angenommen <<<<

 

Faszination Bergrennsport - Auf abgesperrten Landstraßen in malerisch gelegen Orten findet sie statt, die Jagd nach der Bestzeit. Ein Sport mit großer Tradition: Fahrer wie Roland Asch, Keke Rosberg, Rudolf Caracciola oder auch Hans Joachim Stuck folgten dem Ruf des Berges.
Wer mit seinem Fahrzeug schon einmal mit 200km/h auf einer Autobahn gefahren ist und sich dann vorstellt, mit dieser Geschwindigkeit auf einer Landstraße zu fahren, hat einen ungefähren Eindruck davon, welche Anforderungen an den Fahrer gestellt werden. Bremspunkte und Bodenwellen müssen im Gedächtnis des Fahrers gespeichert sein, jeder Zentimeter der Strecke entscheidet über Sekundenbruchteile oder den Sieg. Schon der kleinste Fehler wird meist hart bestraft, denn Auslaufzonen wie an einer Rundstrecke sucht man vergebens, Bäume, Leitplanken und Böschungen säumen die Strecke. Der Fahrer muss vom Start weg mit voller Konzentration ans Werk gehen, der Gegner ist die Uhr. Der Pilot hat bei einem Bergrennen drei Trainingsläufe um die Strecke kennen zu lernen, er muss sich alle Kurven einprägen um später in den Rennläufen die Strecke fehlerfrei und perfekt abzufahren. Am Berg gibt es keine Warm-up Runde oder ein freies Training um die Strecke kennen zu lernen, am Berg heißt es von jetzt auf gleich, von Start bis Ziel 100% Konzentration. Der Fahrer muss in jedem Lauf absolut an der Grenze von Mensch und Technik fahren.
Bergrennen ist Sport zum Anfassen, die Atmosphäre im Fahrerlager ist familiär, die Verbundenheit der Fahrer zu den Fans groß. Die Zuschauer können jederzeit ihren Helden im Fahrerlager über die Schulter schauen, Benzingespräche führen und Autogramme sammeln.

Ansprechpartner für Bergrennen und Rennsport

   
                                      Christoph Schackmann                             Mario Betzen

Eintrittspreise 2010:

Erwachsene: Sonntags (Training) 8€, Montags (Rennen) 10€

Wochenendticket: 13€

Kinder (14-18 Jahre): 6€

Für Kinder bis 13 Jahre ist der Eintritt frei

Faszination Bergrennsport - Auf abgesperrten Landstraßen in malerisch gelegen Orten findet sie statt, die Jagd nach der Bestzeit. Ein Sport mit großer Tradition: Fahrer wie Roland Asch, Keke Rosberg, Rudolf Caracciola oder auch Hans Joachim Stuck folgten dem Ruf des Berges.
Wer mit seinem Fahrzeug schon einmal mit 200km/h auf einer Autobahn gefahren ist und sich dann vorstellt, mit dieser Geschwindigkeit auf einer Landstraße zu fahren, hat einen ungefähren Eindruck davon, welche Anforderungen an den Fahrer gestellt werden. Bremspunkte und Bodenwellen müssen im Gedächtnis des Fahrers gespeichert sein, jeder Zentimeter der Strecke entscheidet über Sekundenbruchteile oder den Sieg. Schon der kleinste Fehler wird meist hart bestraft, denn Auslaufzonen wie an einer Rundstrecke sucht man vergebens, Bäume, Leitplanken und Böschungen säumen die Strecke. Der Fahrer muss vom Start weg mit voller Konzentration ans Werk gehen, der Gegner ist die Uhr. Der Pilot hat bei einem Bergrennen drei Trainingsläufe um die Strecke kennen zu lernen, er muss sich alle Kurven einprägen um später in den Rennläufen die Strecke fehlerfrei und perfekt abzufahren. Am Berg gibt es keine Warm-up Runde oder ein freies Training um die Strecke kennen zu lernen, am Berg heißt es von jetzt auf gleich, von Start bis Ziel 100% Konzentration. Der Fahrer muss in jedem Lauf absolut an der Grenze von Mensch und Technik fahren.
Bergrennen ist Sport zum Anfassen, die Atmosphäre im Fahrerlager ist familiär, die Verbundenheit der Fahrer zu den Fans groß. Die Zuschauer können jederzeit ihren Helden im Fahrerlager über die Schulter schauen, Benzingespräche führen und Autogramme sammeln.

Traditionell veranstaltet der Eifel Motor Sport Club am Pfingstwochenende das Wolsfelder Bergrennen, welches auf der Landstraße zwischen Wolsfeld und dem Wolsfelder-Berg ausgetragen wird. Die Veranstaltung hat ihren festen Platz in den Herzen der Wolsfelder Bürger. Wenn an Pfingsten die Motoren heulen und der Benzingeruch in der Luft liegt, ist der kleine Eifelort kaum wiederzuerkennen: Bis zu 5000 Besucher strömen am Pfingstwochenende an den Wolsfelder Berg und verfolgen den Kampf der Boliden gegen die Zeit. Der Zuschauermagnet "Bit-Kurve" bietet den Zuschauern einen sicheren Platz um das Renngeschehen zu verfolgen und um sich in den Pausen mit einem frischen Bitburger Pils und einem saftigen Schwenkbraten zu erfrischen.
Ein weiteres Highlight neben dem eigentlichen Rennen ist der Sommernachtsball am Pfingstsonntag, der seit einigen Jahren in einem 1000m² großen Festzelt mit Außenbereich stattfindet.

Mehr Infos, hier

 

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